Wir suchen Antworten

 

Wir wollen drüber reden, weil nicht drüber geredet wird. 

(Satz von Doreen (Gruppenmitglied))

Schön, dass Sie uns besuchen!

 

  

Alle Wünsche werden klein,

gegen den

Gesund zu sein.

 

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern, dass Sie (Ihr) gesund bleiben (bleibt).


Für uns steht noch immer nicht fest, wann wir uns wieder physisch treffen können. Bis dahin nutzen wir andere Medien (Telefon, E.Mail, Soziale Netzwerke) um uns auszutauschen und in Verbindung zu bleiben. Die Mail von Frau Krause (aus der BStU) sagt aus, dass wir aber auch über jede Veränderung in dieser Hinsicht informiert werden.

Vielen Dank dafür, an die BStU die uns zur Seite steht.

Liebe Frau Keilholz,

leider kann ich Ihrem Anliegen heute noch nicht entsprechen.

Alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen sind nach § 4 Absatz 1 der aktuellen Berliner Coronaverordnung verboten. Es gibt in § 4 Absatz 2 Ziffer 1 –– 3 der Verordnung Ausnahmetatbestände für Gerichte, Verwaltungen und Betriebe sowie private Familienfeiern und religiöse Veranstaltungen, die hier nicht zutreffen. Solche Veranstaltungen können ausnahmsweise zulässig sein, aber auch nur, wenn die Veranstaltung „„ unvermeidbar“" ist.

Nach der Coronaverordnung können ferner nach § 4 Absatz 3 auch politische Versammlungen nach § 8 GG ausnahmsweise zulässig sein. Hier geht es aber um eine Bildungsveranstaltung.

Ich sehe daher aktuell keine Möglichkeiten, im Haus 1 öffentliche Veranstaltungen durchzuführen. Das gilt für Veranstaltungen des BStU wie auch für Veranstaltungen der Initiativen, die dafür eine Nutzungsvereinbarung mit dem BStU abgeschlossen haben.

Die Normalisierung des öffentlichen Lebens wird noch Zeit in Anspruch nehmen, ich muss Sie noch um Geduld bitten. Sobald die Voraussetzungen für öffentliche Veranstaltungen wieder gegeben sind, melde ich mich bei Ihnen.

Kommen Sie gut durch diese besondere Zeit .  

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Sabine Krause

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  Herzlich Willkommen 

auf unserer Homepage. Wir sind Stasikinder, oder haben bzw. hatten nahe Verwandte, die beim MfS der DDR als Hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeiter tätig waren. Unter uns sind auch Stasikinder, die später selbst beim oder für das MfS gearbeitet haben.


Lange genug, oder besser zu lange haben wir mit unserem Schicksal gehadert.

Damit ist jetzt SCHLUSS !


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